Author Archives: Peter Leibling

ESXI 6.5 (Free) mit öffentlichen Zertifikat ausstatten

Da der ESXI nun mit einem Webinterface ausgestattet ist, welches mittlerweile gut unter OSX funktioniert, möchte ich gerne komfortabler und sicherer auf das Webinterface zugreifen.

Dazu möchte ich gerne den Server mit einem gültigen öffentlichen 3 Jahres Zertifikat von Comodo ausstatten, welches ich auf meinem Exchange Server verwende. Dieses habe ich für ca. 15€ für insgesamt 3 Jahre über https://www.ssls.com bezogen.

Das ganze gestaltete sich jedoch schwieriger als ich dachte und ich war froh darüber, das ich Support vom VMWare-Forum bekommen hatte – hier besonderen Dank an ~thc, irix und mbreidenbach.

Vorbereitend benutzte ich einen Windowsrechner, wo ich OpenSSL 32 Bit installierte und mir dort einen Key und ein CSR erstellte, welches ich zertifizieren ließ und anschließend auf dem ESXI Host an die entsprechende Stelle brachte.

Dazu ging ich wie folgt auf dem Windowsrechner vor:

  • In das Verzeichnis C:\OpenSSL\bin wechseln
  • Die openssl.cfg weg sichern und den Inhalt ersetzen wie hier (Rot durch eigene Werte ersetzen):
[ req ]
default_bits = 2048
default_keyfile = rui.key
distinguished_name = req_distinguished_name
encrypt_key = no
prompt = no
string_mask = nombstr
req_extensions = v3_req

[ v3_req ]
basicConstraints = CA:FALSE
keyUsage = digitalSignature, keyEncipherment, dataEncipherment
extendedKeyUsage = serverAuth, clientAuth
subjectAltName = DNS:esxi, IP:192.168.99.1, DNS:esxi.leibling.de

[ req_distinguished_name ]
countryName = DE
stateOrProvinceName = Northrhine-Westfalia
localityName = Koeln
0.organizationName = Familie Leibling
organizationalUnitName = EDV
commonName = esxi.leibling.de
  • Den folgenden Befehl starten: openssl req -nodes -new -newkey rsa:4096 -sha512 -keyout rui.key -out rui.csr -config openssl.cfg
  • Die rui.key benötigen wir später, aus dem rui.csr erstellen wir beim Zertifizieren einen Zertifikatsantrag.
  • Wenig später sollte das fertige Zertifikat per Email zugesendet werden.
  • Die Zipdatei Entpacken wir und wechseln auf der Befehlszeile in das Verzeichnis und geben dort folgenden Befehl ein (alles in einer Zeile, sollte euer Browser hier mehrere Zeilen erstellen, bitte diese zusammenführen): cat esxi_domain_de.crt COMODORSADomainValidationSecureServerCA.crt
    COMODORSAAddTrustCA.crt AddTrustExternalCARoot.crt > combined.crt
  • Bei mir war nun das Problem, das dieses Zertifikat im PKCS7-Format war und nicht wie benötigt im pem-Format (konnte man in der ersten Zeile erkennen wenn man die Datei in einem Texteditor öffnete) – die Lösung hier sollte sein, das man die combined.crt in das Verzeichnis C:\OpenSSL\bin kopiert und den folgenden Befehl eingibt – sollte die Datei schon im pem-Format gewesen sein, muss sie nur noch in rui.crt umbenannt werden. Der Befehl für die Konvertierung lautet: openssl pkcs7 -in combined.crt -print_certs -out rui.crt
  • Nun schalten Sie auf dem ESXI SSH ein und erstellen Sie in einem Datastore einen Ordner ZERTIFIKATE. Laden Sie nun die Datei rui.crt und rui.key in den Ordner.
  • Gehen Sie mit SSH auf den ESXI (z.B. unter Windows mit Putty oder unter OSX direkt im Terminal mit ssh ipadresse -lroot und verbinden sich zum ESXI.
  • Gehen Sie in das Verzeichnis /etc/vmware/ssl und benennen Sie die Datei rui.crt und key.key um (z.B. mv rui.crt rui.crt.save und mv rui.key rui.key.save).
  • Kopieren sie nun die neuen Dateien an den Ort (cp /vmfs/Volumes/datastorename/ZERTIFIKATE/rui.* ./ – beachten Sie bitte, das Linux Groß- und Kleinschreibung unterscheidet).
  • Starten Sie den Webdienst neu (/etc/init.d/rhttpproxy restart).

Achtung: Sollten Sie eine Fehlermeldung erhalten, welche anzeigt das die Seite nicht geöffnet werden kann – sollten Sie unbedingt wieder die neuen Dateien umbenennen in z.B. rui.crt.new bzw. rui.key.new und die gesicherten *.save Dateien wieder zurück nennen und starten Sie den Dienst neu.

Ich hatte dies im ersten Durchgang nicht so getan und musste dummerweise den gesamten ESXI auf Werkseinstellungen zurücksetzen – zwar bleiben die VM’s dabei erhalten, jedoch war einer der Datastore der unter ESXI 6.0 erstellt war nicht mehr im Zugriff (diesen konnte ich auch nicht mit der Webgui wieder bekannt machen, sondern musste auf den VMWare Client zurückgreifen) und alle andern Informationen wie Netze, Autostartkonfigurationen, Lizenzen usw. waren weg. Zusätzlich waren keine VMs mehr registriert.

Übrigen läßt sich mit einem iPad wunderbar die Webgui bedienen – inklusive der VMs 😉 :

Links:


Alexa erobert unser Heim (mit Automatisierungsbeispielen)

Eigentlich wollte ich die Sprachsteuerung mit Siri realisieren – doch leider scheiterte das an den strengen Vorgaben von Apple. Es funktioniert leider nur sehr wenig Hardware und die Lösung über die sogenannte HA-Bridge funktionierte leider nur sehr instabil bei mir.

So macht das keinen Sinn.

Deswegen freute ich mich, als ich von Alexa hörte und noch mehr als ich davon hörte, das Alexa auch noch mit Sonos direkt verbunden werden sollte (was jedoch noch nicht erfolgt ist).

Mittlerweile ist auch der Skill (so heißen die Brücken zwischen den Softwarelösungen und Alexa) von meiner Hausautomationslösung Symcon offiziell verfügbar.

Über Symcon habe ich ca. 40 „Geräte“ angelegt, wie z.B.

Moeller XComfort:

  • Rollos (An, Aus und Öffnungsgrad)
  • Zwischenstecker (An und Aus) und
  • Schalter (An und Aus)

Homematic:

  • Heizungen (Temperatur) und
  • Dachfenster (Auf, Zu und Öffnungsgrad)

Sowie einige Scripte die Szenen steuern:

Schlafen gehen:

  • Es wird das Dachfenster geöffnet.
  • Für das Dachfenster wird ein Timer für eine Stunde gestellt.
  • Es wird der Sonos im Schlafzimmer eingeschaltet.
  • Der Sonos wählt die Schlaf Playliste.
  • Der Sonos wird auch 15% Lautstärke eingestellt.
  • Für den Sonos wird der Ausschalttimer auf eine Stunde gestellt.

Schlafprogramm:

  • Alle nichtbenötigten Heizungen werden auf 17° runtergeregelt.
  • Alle Rollos werden geschlossen.
  • Alle Sonos werden ausgeschaltet.
  • Alle Lichter werden ausgeschaltet.
  • Das Licht im Bad wird eingeschaltet auf 30% Helligkeit.

Sonos:

  • Steuern der Sonos Geräte (An, Aus und Lautstärke) – hierbei wird jedoch nur de entsprechende Sonos mit der letzten Wiedergabe fortgesetzt.

Da die Steuerung über den Hausautomationsskill realisiert wird, spart man sich den Befehl um in einen anderen Skill zu wechseln (z.B. „sage <skillname> …“) – hat jedoch dafür nur einen beschränkten Sprachschatz auf den man zurückgreifen kann, wie z.B.:

Schalte <Name> an

Schalte <Name> aus

Stelle <Name> auf x% (z.B. Rollos, Licht, Sonos Laufstärke)

Stelle <Name> auf x° (Heizung)

Leider hat man jedoch auch gelegentlich das Problem, das Alexa nicht versteht welches Gerät gemeint war und dann noch mal nachfragt.

Um die Alexa-Lösung zu realisieren benötigt man folgendes:

  • Natürlich einen Amazon Echo Dot (ab 60€, zum testen kann man auch die Reverb App nehmen).
  • Ein Amazon Prime Account wird laut meiner Information nicht benötigt – empfiehlt sich jedoch, da dann Alexa auch auf die Amazon Musikdatenbank zurückgreifen kann – diese Musikdatenbank nutzen wir parallel zu Spotify.
  • Symcon: Hier reicht die Basis Lizenz für 99€ aus, diese enthält einen Monat Subscription. Die Subscription wird benötigt, damit Alexa (und natürlich auch die Smartphone-Apps) mit eurer Steuerung zuhause gesichert kommunizieren kann. Solltet ihr eine eigene Verbindung einrichten (Zertifikat und DyNDS bzw. feste IP) – so könntet ihr auf den Dienst verzichten, ansonsten werden pro Jahr ca. 40€ fällig.
  • Ein Server wie z.B. ein Raspberry Pi 3 B-Version mit Zubehör wie Gehäuse, Netzteil, SD Karte (als Set zusammen ab ca. 70€).
  • Zu guter Letzt dann die Hausautomation selber, hier kann ich für den günstigen Einstieg Homematic empfehlen, da diese relativ günstig sind, eine breite Auswahl an Aktoren haben, Bi-Directional arbeiten (damit keine Funkbefehle verloren gehen) und Routingfähig sind (Leiten Befehle und Statusinformationen über andere Aktoren weiter). Entsprechende Startersets wie CCU2 (Steuereinheit) gibt es ab 92€ – Aktoren ab ca. 40€.

Parallel zu Alexa nutze ich noch:

  • Webfront (Webinterface)
  • iOS App (iPhone und Watch) und
  • IPSView (grafische Visualisierung z.B. auf meinem iPad)

Natürlich kann man die Hausautomation auch noch um etliche Dinge erweitern, so habe ich vor kurzem noch Homematic-Funk-Rauchmelder integriert welche natürlich mit in der Hausautomation integriert sind und folgenden Komfort bieten bei einem Alarm:

  • Rechtzeitige Erkennung und Alarmierung in allen Räumen, da untereinander Vernetzt.
  • Hochfahren der Rollos, damit entsprechende Fluchtmöglichkeiten bestehen.
  • Einschalten der Lichter, damit eine bessere Orientierung gegeben ist.
  • Informieren über Sonos in welchen Raum der Alarm ausgelöst wurde (das ist zur Zeit noch nicht realisiert, die Idee entstand erst gestern Abend).

SBS 2011 Exchange, AD und DNS funktionieren nicht mehr, Fehler: Zugriff verweigert

Ich hatte dass Problem bei einem Kunden, das nach einem Neustart der Exchange Server nicht mehr startete.

Bei der Fehlersuche fand ich heraus, das das auch kein Zugriff auf DNS Management Konsole mehr möglich war, ich bekam die Fehlermeldung „Zugriff verweigert“ und in der Ereignissanzeige fand ich mehrere Meldungen, die Anmeldeprobleme bestätigten.

Weiterhin seltsam war, das der Server nicht mehr einem „Domänennetzwerk“ zugeordnet war, sondern nur noch einem Öffentlichen Netzwerk – man konnte zwar diesen in einem „Arbeitsplatznetzwerk“ zuordnen, jedoch nicht mehr einem Domänennetzwerk.

Neustarts halfen nichts und dauerten ewig (ca. 40 Minuten bis die GUI komplett geladen war).

Recherchen zeigten, das wohl intern die „interdomain trustrelationship“ beschädigt war.

Nach einem Neustart habe ich dann den folgende Befehlt eingeben:

nltest /sc_change_pwd:domainname.local

Als Antwort erhielt ich folgende Meldung:

Kennzeichen: 0
Verbindung Status = 0 0x0 NERR_Success
Der Befehl wurde ausgeführt.

Danach habe ich denn Server neugestartet und siehe da, wie von Zauberhand war das Problem behoben.

Der Server startete wieder schneller, Exchange funktionierte, der Zugriff auf die DNS Management Konsole war ohne Probleme möglich und in den Netzwerkeinstellungen war der Server wieder einem Domänennetzwerk zugeordnet.

Quelle: https://davidatkin.com/blog/server-2008-r2-sbs2011-dns-access-denied-network-unauthenticated/


MacBook Pro 2016 Bildschirm sperren

Da ich mein Laptop im Außendienst nutze muss ich mehrfach am Tag den Bildschirm sperren.

Dazu kann man die Tastenkombination STRG + SHIFT + POWER drücken.

Leider geht das jedoch nicht mehr mit den aktuellen MacBook Pro mit der Touchbar, da der Powerknopf dafür nicht mehr herhalten kann.

Eine andere Möglichkeit wäre, oben in der Taskleiste den Benutzerumschalter zu aktivieren (Einstellungen > Benutzer & Gruppen > Anmeldeoptionen > Menü für schnellen Benutzerwechsel).

Jedoch gefällt mir diese Option nicht so, da man dort zwei mal klicken und die Mouse für nutzen muss, das dauert mit zu lange.

Eine schicke Option ist es, einfach einen Abmeldebutton in der Touchbar einzurichten. Hier kann man mit einem Klick sperren und auch wieder mit einem Klick auf TouchID wieder anmelden. Dazu einfach unter Einstellungen > Tastatur > Tastatur > Control Strip anpassen > Bildschirmsperre unten auf die Touchbar ziehen.

Einfach, genial und schnell :).

Wenn man die Apple Watch hat, kann man hier die Anmeldung deaktivieren (Einstellung > Sicherheit > Allgemein > Hacken raus bei Deiner Apple Watch das Entsperren deines Macs erlauben), da sonst auch das Gerät entsperrt wird, wenn man in der Nähe ist.

Natürlich sollte man auch bei Einstellungen >Sicherheit > Allgemein > Passwort erforderlich sofort nach Beginn des Ruhezustands oder Bildschirmschoner.


Windowsupdate Probleme beheben

Bei vielen System kommt es nach einiger Zeit zu dem Problem, das Windowsupdate nicht mehr richtig zu funktionieren scheint und Mittunter mehrere Stunden oder manchmal gar Tage bis es anfängt upzudaten.

Dies kann auch bei frisch installierten Systemen passieren.

Grund ist wie mittlerweile Windowsupdate funktioniert, das System wird genau geprüft was genötigt wird und dann so umgebaut, das es sich für Windowsupdates vorbereitet.

Dies läßt sich jedoch auch schneller bewerkstelligen.

Dazu kann man einfach den letzten „Servicing Stack“ downloaden und danach dann das letzte „Rollup“.

Diese Dateien finden Sie im Microsoft Update Catalog unter https://www.catalog.update.micrsoft.com.

Die Dateien sind wie folgt:

Windows 7:
Servicing Stack: KB 3177467
Juli 2016 Rollup: KB3172605

Windows 8:
Auf Windows 8.1 updaten!

Windows 8.1:
Servicing Stack: KB3173424
Juli 2016 Rollup: KB3172614

Windows 10:
Installieren sie das letzte Build!

Sollten Probleme mit Windows 10 bestehen, kann es sein das man die Updates neu aufbauen muss:

net stop wuauserv
net stop bits
ren %systemroot%\SoftwareDistribution %systemroot%\SoftwareDistribution.bak
net start bits
net start wuauserv

Sollte das auch nicht helfen, dann kann man noch den MS Troubleshooter testen (latestwu.diag-cab).

– Dieser Artikel beruht auf Informationen aus der CT 03/2017 –


Windows: Eigenes RDP Zertifikat verwenden

Tags :

Kategorie: Allgemein , Diverse , Server , Support

Wenn man ein eigens Zertifikat hat, wie z.B. eins für Exchange/OWA, dann kann man dieses ebenfalls dem RDP Dienst zuordnen – so erhält man keine Ferhlermeldung beim Remotezugriff per RDP.

Unter Windows Server 2008 (R2) ging es noch einfach mit der GUI, aber Server 2012 jedoch nicht mehr, dies kann man jedoch mit der Powershell anpassen.

Dazu eine MMC erstellen mit dem SnapIn Zertifikate (Computerkonto) und dort dann das bestehende Exchangezertifikat in die Kategorie Remotedesktop kopieren.

Das bestehende Zertifikat abfragen mit dem folgenden Befehl:

wmic /namespace:\\root\cimv2\TerminalServices PATH Win32_TSGeneralSetting Get SSLCertificateSHA1Hash

Dann das Exchangezertifikat in der MMC öffnen und aus den Eigenschaften den Thumbprint kopieren.

wmic /namespace:\\root\cimv2\TerminalServices PATH Win32_TSGeneralSetting Set SSLCertificateSHA1Hash=thumbprint

Statt Thumbprint geben Sie den Thumbprint aus den Eigenschaften ein, ohne Leerzeichen.

Starten Sie die Remotedesktopdienste neu – sollten sie immer noch eine Fehlermeldung erhalten, starten Sie bitte den Server neu.

Quelle: http://www.it-training-grote.de/download/RDS-2012R2-SelfSignedCertificate.pdf


SBS 2011: Remote Web Access (RWA) Permanent ausschalten

Was dem einen ein nützliches Feature, kann dem anderen ein Dorn im Auge sein.

So habe ich von einem Kunden den Wunsch erhalten, die Remote Web Access (RWA) Funktion zu deaktivieren – jedoch Outlook Web Access (OWA) zu erhalten.

Hierzu bietet die SBS Console die Möglichkeit unter Freigegeben Ordner und Websites“ > „Websites“ den Punkt „Remote Web Access“ zu deaktivieren, jedoch ist dieser nach jedem Neustart wieder aktiviert.

Auch hier bietet wieder das Internet eine passende Lösung, welche darauf verweist, das wenn man im IIS Manager unter „SERVERNAME“ > „Anwendungspools“ > „SBS Web Workplace AppPool“ deaktiviert und in den Optionen „Anwendungspool sofort starten“ deaktiviert die Seite nicht mehr aufgerufen werden kann – es erscheint ein Fehler 403 – Seite nicht gefunden.

OWA Funktioniert wie jedoch gewünscht weiterhin.

Weitere Informationen: https://community.spiceworks.com/topic/509119-permanently-disabling-rww-remote-web-access-sbs2011


Server 2012 (R2): Terminalserver ohne AD verwenden

Einen Terminalserver ohne AD kann man wie folgt verwenden:

  • Terminallizenserver muss installiert sein (z.B. auf dem Terminalserver selber).
  • Gehen Sie auf einen der Terminalserver und starten Sie eine Powershell.
  • Geben Sie die folgenden Befehle ein:

$obj = gwmi -namespace „Root/CIMV2/TerminalServices“
$obj.ChangeMode(value)  <- Hinweis: Value = 2 für jedes Gerät; Value = 4 für jeden User
$obj.SetSpecifiedLicenseServerList(„Lizenzservername“)

Mit $obj.GetSpecifiedLicenseServerList() können Sie den Status prüfen.

 

Weitere Informationen


Tipp: Kostenloser DynDNS Dienst in Deutschland für die Fritzbox

Die meisten DynDNS Anbieter sind mittlerweile kostenpflichtig oder haben Regeln, das man sich innerhalb von 30 Tagen anmelden muss, da sonst der Zugang verfällt.

Aus aktuellen Anlass habe ich gerade einen Anbieter gesucht, der folgende Punkte unterstützt:

  • Unterstützung für die Fritzbox
  • Kostenlos
  • Nicht alle 30 Tage anmelden
  • Sitz in Deutschland

Und siehe da, es gibt ihn tatsächlich: DNSHome.de

Hier gibt es die Information, wie man den Dienst mit der Fritzbox verwendet: https://www.dnshome.de/einrichtung.php


Windows Server: Es sind keine Anmeldeserver verfügbar

Ich habe nun schon einige Kunden, wo irgendwann nach einem Neustart das anmelden nicht möglich ist, statt dessen erscheint die Meldung: „Es sind keine Anmeldeserver verfügbar“.

Die Server sind Windows 2008 R2 bzw. SBS 2011 und Windows 2012 (R2) Server.

Bei den meisten Fällen war es nun so, das sich (warum auch immer) der Active-Directory-Recovery Modus aktiviert hat.

Das Problem lässt sich wie folgt beheben:

  • Startet den Server.
  • Wählt euch mit dem Active Directory Restore Benutzer und Kennwort an (.\administrator und entsprechendes Kennwort).
  • Sollte die GUI nicht komplett gestartet werden, drückt STRG+ALT+ENTF und wählt Taskmanager starten. Anschließend dann auf ausführen und MSCONFIG eingeben, gefolgt von einem Enter.
  • Sollte die GUI starten, geht auf Start > Ausführen und gebt MSCONFIG ein, gefolgt von einem Enter.
  • Geht zu dem Register Start und entfernt den Hacken bei Abgesicherter Start und speichert alles mit Ok.
  • Startet den Server neu.
  • Achtet bei dem Anmelden darauf, das ihr das richtige Konto nehmt für die Anmeldung (es ist noch Administrator voreingestellt).