Kategorie: Allgemein

Plex: Die Ultimative Medienzentrale

Gefühlt habe ich mittlerweile alle großen Medienlösungen durch:

  • MyHTPC
  • DVBViewer
  • Windows Mediacenter
  • Mediaportal
  • XBMC

Derzeit bin ich bei Plex angekommen (mit Lifetime Plex Pass um alle Features nutzen zu können). Dies nutze ich jedoch zusätzlich zu Netflix und  Amazon Prime Video sowie Amazon Prime Music und Spotify Premium.

War ich schon Anfangs begeistert wie dort die Medien angezeigt werden (Filme, Musik, Bilder) wurde dieses Erlebnis nun noch besser, da vor kurzem noch TV mit integriert wurde.

Zuvor hatte ich Mediaportal genutzt und die Aufnehmen direkt in den Medienordnern vom Plex aufgenommen und von Plex mit indizieren lassen. Leider gingen dabei die Metainformationen verloren und es wurden nicht immer die richtigen Titel angezeigt und mussten korrigiert werden.

Doch das ist nun nicht mehr erforderlich.

Meine Ausgangsituation:

  • NetCologne Multikabel (unverschlüsselt)
  • HDHomerunner LAN Dual Tuner
  • Windows Fileserver (virtualisiert auf ESXI 6.5)

Den EPG einzurichten, war dabei die einzigste Schwierigkeit (wobei ich Unterstützung bekam im Plex Forum).

Ich hatte zuerst einen Sendersuchlauf gemacht (jedoch dann Cable Full verwendet statt Netcologne) und dann den EPG für Telekom Deutschland GmbH (TDH) – Digital verwendet, dieser hat fast alle Sender. Danach mussten die Sender manuell zugeordnet werden.

Nach einiger Zeit grabben war dann der EPG da und ich bin vollends begeistert – der EPG ist schick integriert und auch sortierbar. So kann man einfach anzeigen Filme > Genre: SciFi und bekommt alle Filme aufgelistet und muss nur noch programmieren:

Besonders interessant ist, das man die Aufnahmen direkt in einen „Ordner“ zuordnen kann. Meine Kids haben eigene Profile mit Medienordnern – so kann ich direkt Aufnahmen für die Kinder in den entsprechenden Ordner erstellen lassen:

Genial daran ist, das es für das alle Geräte Clients gibt, wir nutzen wie folgt:

  • Auf den Fernsehern direkt, Apple TV oder Amazon Fire Geräte
  • Apple iPhone und iPad
  • Amazon Fire Tablett
  • Android Tablett (HP 21″ Slate Touchscreen)

Weiterhin gibt es auch Clients für Mac, Windows, Playstation, Xbox, Rocu usw.

Interessant ist auch, das man die Medien Offline mitnehmen kann, diese werden dann Transcodiert und auf das entsprechende Gerät in der gewählten Auflösung bereitgestellt. Z.B. wenn wir ihn den Urlaub fahren (z.B. Österreich, 7 Stunden Fahrt) ist es immer gut, wenn auf den Amazon Fire Tablett der Kinder ein paar Filme mit dabei sind. Falls den Kids die Fahrt zu langweilig wird, können Sie dann Filme schauen oder Musik hören, auch ohne Internetverbindung.

Über Internetverbindung kann ebenfalls geschaut werden, dazu kann man einstellen oder Plex wählen lassen in welcher Qualität man schauen möchte (wegen der Bandbreite) – dabei muss man auch kein DynDNS mit Routerkonfiguration nutzen, man greift über die Plex-Seite zu (sofern man den Fernzugriff aktiviert hat) und meldet sich an, dann hat man zugriff auf die Medien. Auch freunden kann man so einen eigene Benutzer erstellen mit einem eigenen Profil und gesteuerten Zugriff auf die eigenen Ordner.


Fotografie Workflow

Ich wurde schon von mehreren gefragt wie mein Workflow aussieht, deswegen möchte ich diesen hier gerne niederschreiben.

Meine Voraussetzungen sind wie folgt:

  • Daten speichere ich auf einem Windows Fileserver, dieser Wiederrum wird in ein Rechenzentrum gesichert.
  • Meine Arbeisrechner sind Mac OSX basierend.
  • Als Software verwende ich Adobe Photoshop und Lightroom (Fotografie Paket für ca. 13€/Monat).
  • Für Mobil nutze ich ein MacBook Pro 2016, als Arbeitsplatz ein iMac Retina 2015 mit einem zusätzlichen 32″ 4 K Bildschirm.

Meine Vorgehensweise :

Bilder ablegen

Ich habe eine Ordnerstruktur auf dem Fileserver, diese ist wie folgt – in dieser Form sind die Bilder direkt für die Galerie-Webanwendung optimiert und benötigt wenig Nacharbeit:

<Nummer>.<Jahr>(z.B. 17.2017)

<Nummer>.<Monat>-<Jahr> (z.B. 01.Januar-2017)

<Nummer>.<Datum Rückwärts>-<Beschreibung> (z.B. 01.170831-Einschulung-Alicia)

Bilder ausrichten

Da einige Browser Probleme mit der Orientierung haben, falls diese Quer aufgenommen wurden, richte ich diese vorher aus. Dazu gehe ich in den Ordner wo die Bilder sind und markiere alle diese, die im Querformat aufgenommen sind.

Anschließend öffne ich diese in der Vorschau.

Nun werden mir alle Bilder in der linken Spalte angezeigt, dort markiere ich eins und  wähle CMD + A, damit alle markiert werden, dann drehe ich die Bilder mit CMD + L solange bis diese wieder in der richtigen Orientierung sind (zwischendurch muss man leider immer wieder mit CMD + A alle auswählen) und mit CMD + S speichere ich nun die korrekte Orientierung. Sollte eine Meldung kommen, welche besagt das das Ziel keine Versionen unterstützt, dann einfach einen Hacken rein, bei nicht mehr anzeigen und bestätigen.

Bilder importieren

Da Lightroom leider keine Netzlaufwerke unterstützt als Speicher für die Mediathek, muss diese Lokal liegen. Die Bilderordner selber können auf Netzlaufwerken liegen, die Sicherung kann ebenfalls auf einem Netzlaufwerk liegen. Ich speichere zusätzlich noch meine Mediathek noch auf dem Server als zusätzliches Backup.

Im Lightroom wird mir der Ordner wo die Bilder liegen schon angezeigt, ich gehe dann einfach auf Synchronisieren und die Bilder werden importiert.

Sollte man noch mal Änderungen vornehmen an den Bilder, kann man wieder Synchronisieren wählen.

Bilder sortieren

Nun sortiere ich erst die Bilder aus, da ich in Lightroom bessere Möglichkeiten habe und die Bilder direkt auf einem 2. Monitor angezeigt bekomme.

Hier kann ich dann die Bilder zum aussortieren markieren (Bild markieren und einfach x wählen) und auch direkt Bewertungen abgeben (einfach die Bilder durchklicken und dann die Zahlen für die entsprechende Anzahl Sterne vergeben) und Schlagworte sowie Orte vergeben.

Wenn ich fertig bin, bereinige ich direkt die abgewählten Bilder (Fotos > Abgelehnte Fotos Löschen).

Bilder in die Galerie übertragen

Danach lade ich einfach meine Bilder mit Forklift in die Galerie (ich verwende dazu Imagevue X3, diese sieht Perfekt aus und wird direkt optimal auf allen Mobilen Geräten optimal angezeigt).

Danach brauche ich nur noch einmal im Admininterface Refresh Menue zu wählen und die Ordner einmal aufzurufen im Browser, dann sehe ich das fertige Resultat wobei direkt auch die Vorschaubilder erstellt werden.


Alexa erobert unser Heim (mit Automatisierungsbeispielen)

Eigentlich wollte ich die Sprachsteuerung mit Siri realisieren – doch leider scheiterte das an den strengen Vorgaben von Apple. Es funktioniert leider nur sehr wenig Hardware und die Lösung über die sogenannte HA-Bridge funktionierte leider nur sehr instabil bei mir.

So macht das keinen Sinn.

Deswegen freute ich mich, als ich von Alexa hörte und noch mehr als ich davon hörte, das Alexa auch noch mit Sonos direkt verbunden werden sollte (was jedoch noch nicht erfolgt ist).

Mittlerweile ist auch der Skill (so heißen die Brücken zwischen den Softwarelösungen und Alexa) von meiner Hausautomationslösung Symcon offiziell verfügbar.

Über Symcon habe ich ca. 40 „Geräte“ angelegt, wie z.B.

Moeller XComfort:

  • Rollos (An, Aus und Öffnungsgrad)
  • Zwischenstecker (An und Aus) und
  • Schalter (An und Aus)

Homematic:

  • Heizungen (Temperatur) und
  • Dachfenster (Auf, Zu und Öffnungsgrad)

Sowie einige Scripte die Szenen steuern:

Schlafen gehen:

  • Es wird das Dachfenster geöffnet.
  • Für das Dachfenster wird ein Timer für eine Stunde gestellt.
  • Es wird der Sonos im Schlafzimmer eingeschaltet.
  • Der Sonos wählt die Schlaf Playliste.
  • Der Sonos wird auch 15% Lautstärke eingestellt.
  • Für den Sonos wird der Ausschalttimer auf eine Stunde gestellt.

Schlafprogramm:

  • Alle nichtbenötigten Heizungen werden auf 17° runtergeregelt.
  • Alle Rollos werden geschlossen.
  • Alle Sonos werden ausgeschaltet.
  • Alle Lichter werden ausgeschaltet.
  • Das Licht im Bad wird eingeschaltet auf 30% Helligkeit.

Sonos:

  • Steuern der Sonos Geräte (An, Aus und Lautstärke) – hierbei wird jedoch nur de entsprechende Sonos mit der letzten Wiedergabe fortgesetzt.

Da die Steuerung über den Hausautomationsskill realisiert wird, spart man sich den Befehl um in einen anderen Skill zu wechseln (z.B. „sage <skillname> …“) – hat jedoch dafür nur einen beschränkten Sprachschatz auf den man zurückgreifen kann, wie z.B.:

Schalte <Name> an

Schalte <Name> aus

Stelle <Name> auf x% (z.B. Rollos, Licht, Sonos Laufstärke)

Stelle <Name> auf x° (Heizung)

Leider hat man jedoch auch gelegentlich das Problem, das Alexa nicht versteht welches Gerät gemeint war und dann noch mal nachfragt.

Um die Alexa-Lösung zu realisieren benötigt man folgendes:

  • Natürlich einen Amazon Echo Dot (ab 60€, zum testen kann man auch die Reverb App nehmen).
  • Ein Amazon Prime Account wird laut meiner Information nicht benötigt – empfiehlt sich jedoch, da dann Alexa auch auf die Amazon Musikdatenbank zurückgreifen kann – diese Musikdatenbank nutzen wir parallel zu Spotify.
  • Symcon: Hier reicht die Basis Lizenz für 99€ aus, diese enthält einen Monat Subscription. Die Subscription wird benötigt, damit Alexa (und natürlich auch die Smartphone-Apps) mit eurer Steuerung zuhause gesichert kommunizieren kann. Solltet ihr eine eigene Verbindung einrichten (Zertifikat und DyNDS bzw. feste IP) – so könntet ihr auf den Dienst verzichten, ansonsten werden pro Jahr ca. 40€ fällig.
  • Ein Server wie z.B. ein Raspberry Pi 3 B-Version mit Zubehör wie Gehäuse, Netzteil, SD Karte (als Set zusammen ab ca. 70€).
  • Zu guter Letzt dann die Hausautomation selber, hier kann ich für den günstigen Einstieg Homematic empfehlen, da diese relativ günstig sind, eine breite Auswahl an Aktoren haben, Bi-Directional arbeiten (damit keine Funkbefehle verloren gehen) und Routingfähig sind (Leiten Befehle und Statusinformationen über andere Aktoren weiter). Entsprechende Startersets wie CCU2 (Steuereinheit) gibt es ab 92€ – Aktoren ab ca. 40€.

Parallel zu Alexa nutze ich noch:

  • Webfront (Webinterface)
  • iOS App (iPhone und Watch) und
  • IPSView (grafische Visualisierung z.B. auf meinem iPad)

Natürlich kann man die Hausautomation auch noch um etliche Dinge erweitern, so habe ich vor kurzem noch Homematic-Funk-Rauchmelder integriert welche natürlich mit in der Hausautomation integriert sind und folgenden Komfort bieten bei einem Alarm:

  • Rechtzeitige Erkennung und Alarmierung in allen Räumen, da untereinander Vernetzt.
  • Hochfahren der Rollos, damit entsprechende Fluchtmöglichkeiten bestehen.
  • Einschalten der Lichter, damit eine bessere Orientierung gegeben ist.
  • Informieren über Sonos in welchen Raum der Alarm ausgelöst wurde (das ist zur Zeit noch nicht realisiert, die Idee entstand erst gestern Abend).

SBS 2011 Exchange, AD und DNS funktionieren nicht mehr, Fehler: Zugriff verweigert

Ich hatte dass Problem bei einem Kunden, das nach einem Neustart der Exchange Server nicht mehr startete.

Bei der Fehlersuche fand ich heraus, das das auch kein Zugriff auf DNS Management Konsole mehr möglich war, ich bekam die Fehlermeldung „Zugriff verweigert“ und in der Ereignissanzeige fand ich mehrere Meldungen, die Anmeldeprobleme bestätigten.

Weiterhin seltsam war, das der Server nicht mehr einem „Domänennetzwerk“ zugeordnet war, sondern nur noch einem Öffentlichen Netzwerk – man konnte zwar diesen in einem „Arbeitsplatznetzwerk“ zuordnen, jedoch nicht mehr einem Domänennetzwerk.

Neustarts halfen nichts und dauerten ewig (ca. 40 Minuten bis die GUI komplett geladen war).

Recherchen zeigten, das wohl intern die „interdomain trustrelationship“ beschädigt war.

Nach einem Neustart habe ich dann den folgende Befehlt eingeben:

nltest /sc_change_pwd:domainname.local

Als Antwort erhielt ich folgende Meldung:

Kennzeichen: 0
Verbindung Status = 0 0x0 NERR_Success
Der Befehl wurde ausgeführt.

Danach habe ich denn Server neugestartet und siehe da, wie von Zauberhand war das Problem behoben.

Der Server startete wieder schneller, Exchange funktionierte, der Zugriff auf die DNS Management Konsole war ohne Probleme möglich und in den Netzwerkeinstellungen war der Server wieder einem Domänennetzwerk zugeordnet.

Quelle: https://davidatkin.com/blog/server-2008-r2-sbs2011-dns-access-denied-network-unauthenticated/


Windows: Eigenes RDP Zertifikat verwenden

Tags :

Kategorie: Allgemein , Diverse , Server , Support

Wenn man ein eigens Zertifikat hat, wie z.B. eins für Exchange/OWA, dann kann man dieses ebenfalls dem RDP Dienst zuordnen – so erhält man keine Ferhlermeldung beim Remotezugriff per RDP.

Unter Windows Server 2008 (R2) ging es noch einfach mit der GUI, aber Server 2012 jedoch nicht mehr, dies kann man jedoch mit der Powershell anpassen.

Dazu eine MMC erstellen mit dem SnapIn Zertifikate (Computerkonto) und dort dann das bestehende Exchangezertifikat in die Kategorie Remotedesktop kopieren.

Das bestehende Zertifikat abfragen mit dem folgenden Befehl:

wmic /namespace:\\root\cimv2\TerminalServices PATH Win32_TSGeneralSetting Get SSLCertificateSHA1Hash

Dann das Exchangezertifikat in der MMC öffnen und aus den Eigenschaften den Thumbprint kopieren.

wmic /namespace:\\root\cimv2\TerminalServices PATH Win32_TSGeneralSetting Set SSLCertificateSHA1Hash=thumbprint

Statt Thumbprint geben Sie den Thumbprint aus den Eigenschaften ein, ohne Leerzeichen.

Starten Sie die Remotedesktopdienste neu – sollten sie immer noch eine Fehlermeldung erhalten, starten Sie bitte den Server neu.

Quelle: http://www.it-training-grote.de/download/RDS-2012R2-SelfSignedCertificate.pdf


Tipp: Kostenloser DynDNS Dienst in Deutschland für die Fritzbox

Die meisten DynDNS Anbieter sind mittlerweile kostenpflichtig oder haben Regeln, das man sich innerhalb von 30 Tagen anmelden muss, da sonst der Zugang verfällt.

Aus aktuellen Anlass habe ich gerade einen Anbieter gesucht, der folgende Punkte unterstützt:

  • Unterstützung für die Fritzbox
  • Kostenlos
  • Nicht alle 30 Tage anmelden
  • Sitz in Deutschland

Und siehe da, es gibt ihn tatsächlich: DNSHome.de

Hier gibt es die Information, wie man den Dienst mit der Fritzbox verwendet: https://www.dnshome.de/einrichtung.php


Sophos: Keine Einwahl mit Open VPN Client unter iOS und Android

Der aktuelle Open VPN Client unterstützt kein Passworthash mit MD5 mehr. Sollte das noch in der Sophos eingestellt sein, so kann sich der Open VPN Client unter iOS und Android nicht mehr einwählen. Prüfen Sie, ob das Problem mit umstellen auf z.B. SHA1 behoben ist.

Beachten sie, das Sie dann auf allen Clients die Profile neu einrichten müssen.

160705 Sophos VPN Mobilgeräte problem


Erneuter Serverupgrade

Kategorie: Allgemein , Hausnetz

Leider verbraucht der „alte“ Server zu viel Strom, so das ich mir einen anderen holte – der „nur“ noch um die 170W Strom verbraucht.

Dieser ist ein HP DL 380 G7:

dl380g7

Dieser ist wie folgt ausgestattet:

  • 2 x Xeon E5630
  • 90 GB Ram
  • 4 x Gigabit Netzwerk
  • iLO 3 Advanced
  • Redundantes Netzteil (das 2. ist jedoch nicht gesteckt)
  • Smartarray P410i mit BBU
  • 1 x 500 HN SSD
  • 3 x 2 TB HDD

Er läuft mit VMWare ESXI 6U2.

Anbei der Stromverbrauch:

Bildschirmfoto 2016-06-07 um 08.59.37

 

Von 230 auf 170W senkt die Erngiekosten im Monat von ca. 40€ auf knapp 30€.


HP Service Pack stoppt mit Fehler 10013

Beim Versuch das aktuelle Service Pack von HP zu installieren stoppte die Installation mit dem Fehler 10013 und dem Hinweis, das keine exklusiven Rechte für die Netzwerkverbindung zu erhalten war.

Bei Recherchen fand ich dann heraus, das das daran liegt das der Routing und RAS Dienst hier blockiert.

Durch beenden des Dienstes konnte ich dann problemlos die Installation durchführen.


HP: Service Pack (SPP) 2016.04 ist da

Das aktuelle Service Pack (SPP) 2016.04 ist da und kann an der folgenden Adresse runtergeladen werden:

https://h20566.www2.hpe.com/hpsc/swd/public/detail?idx=&action=driverDocument&itemLocale=&swItemId=MTX_5d8b441a7a8a4fdf9f8a51fbab&mode=

P.s.: Am besten erst oben rechts anmelden und dann erst Downloaden.