Kategorie: Server

Sophos: Voip/SIP mit Telekom DeutschlandLAN

Bei einem DeutschlandLAN Anschluß wird SIP/VOIP über die bestehenden Internetleitung realisiert. In dem Beispiel habe ich einen DSL Anschluß welcher über eine Sophos UTM 9.5 realisiert wird und eine Avaya IP Office Anlage mit mehreren Telefongeräten. Die Telefonanlage hängt im lokalen Netz – man könnte auch die Telefonie trennen und auf ein eigenes Interface der Sophos legen oder ein eigenes VLAN verwenden, das war jedoch hier nicht gewünscht.

An der TAE Dose (kein NTBA oder Splitter dazwischen) hängt ein Telekom Speedport Entry 2 welcher ADSL und VDSL beherscht.

An dem Port LAN1 hängt ein LAN Kabel welches auf einen Netzwerk-Port der Sophos geht. Die PPPoE Einwahl läuft erfolgreich über diesen Port. Internet wird über diesen Anschluß realisiert.

Die Zugangsdaten wurden wie folgt eingerichtet:

Username: <Anschlusskennung><Onlinekennung><Mitbenutzer>@t-online.de
Kennwort: <Kennwort>

Bei VDSL bitte darauf achten, das bei der Sophos VDSL bei der PPPoE Einwahl erfolgt und auch VLAN7 getaggt ist. Sollte ein VDSL Modem mit integriert sein, bitte auch schauen ob diese ein VLAN Tagging benötigt.

Die DNS Server waren zuvor auf externe von Google eingestellt, diese habe ich jedoch auf die externen DNS Server welche bei der PPPoE Einwahl bereitgestellt werden (falls nicht automatisch, dann fest einstellen – Adressen können in dem PPPoE Log eingesehen werden). Dies wird benötigt, da die Services über DNS (z.B. _sip._regs.sip-trunk.telekom.de) aufgelöst werden müssen. Bei der Avaya IP Office kann man für die SIP Verbindung gar eigene DNS Server angeben – somit würde diese Anpassung nicht benötigt.

Eine Besonderheit, die ich habe in meinem Fall ist, das ich nicht über die ADSL Leitung rausgehe, sondern Parallel über eine weitere SDSL Leitung, damit jedoch die Telefonanlage auch die Leitung nutzt auf der das Voip läuft, habe ich eine neue Richtlinienroute erstellt (Schnittstellen & Routing > Statisches Routing > Richtlinien Routing > Neue Richtlinie) wie folgt:

Ob diese Regel funktioniert, testet man am besten an einem PC – wenn man die Seite wieistmeineip.de aufruft und die Regel aktiviert muss sich die IP über die man rausgeht ändern auf die Adresse der DeutschlandLAN Leitung.

Je nach Bandbreite sollte man auch noch ein QoS für SIP erstellen.

Dazu dann unter Schnittstellen & Routing > Status die Ports aktivieren und die richtigen Bandbreiten einstellen (in MBit). Dann unter Verkehrskennzeichner einen neuen Eintrag erstellen wie folgt (Adresse der Telefonanlage):

Und anschließend noch unter Bandbreiten Pools noch einen entsprechenden Bandbreitenpool anlegen wie folgt:

Wenn man dann in der Telefonanlage sieht, das sich die Anlage registriert die Rufnummer 0800 55 10033 anrufen, danach beginnt dann die Portierung.

Wird später komplett auf diese Leitung umgestellt sind weitere Anpassungen erforderlich:

  • Im Kundencenter feste IP aktivieren (evtl. übernehmen).
  • DNS Eintrag anpassen.
  • Ist DNS eingerichtet kann man nach kurzer Zeit auch im Kundencenter den DNS-Reverseeintrag einrichten.
  • Kontrollieren ob Name auch auf eventuelle Zeritifikat passt (z.B. bei Exchange Server).
  • Evtl. vorhandene Einträge im SPF für DNS Eintragen (siehe https://www.leibling.de/email-spf-erstellen/).
  • NAT und Firewallregeln anpassen.
  • Schnittstellenrouting entfernen.
  • QoS anpassen sofern eingerichtet.

Update:

In einem bestimmten Falle wurde die Leitung auch direkt von ADSL auf VDSL umgestellt. Es ist ein Speedport Entry 2 vor Ort eingesetzt – mit dem aktuellsten Firmwareupdate (zu finden unter https://www.telekom.de/hilfe/geraete-zubehoer/router/speedport-entry-2/firmware-zum-speedport-entry-2?samChecked=true) war dieses auch VDSL Kompatibel und konnte auf LAN2 im Modem Betrieb den Status ausgeben (http://169.254.2.1). Dort kann man dann die Verbindung einsehen:


Exchange: TLS Testen

Ein Exchangeserver verwendet wenn möglich TLS (muss auf dem Sende- und Empfangsconnector eingerichtet sein).

Möchte man gerne die Verbindungen kontrollieren, dann kann man OpenSSL installieren und mit dem folgenden Befehl die Verbindung kontrollieren:

openssl s_client -connect remote.leibling.de:25 -starttls smtp

Windows Server 2008: Sicherung auf NAS (SMB Netzwerkfreigabe)

Windows Server 2008 wird leider noch bei einigen Kunden eingesetzt obwohl er EOL (End of Life) ist.

Dieser bietet zwar die Windows Sicherung an, kann jedoch mit der GUI nicht auf einem Netzlaufwerk (NAS / SMB).

Mit der GUI kann man auf USB, Firewire oder iSCSI Laufwerke sichern.

Die GUI kann im Servermanager als Feature installiert werden.

Wenn die Sicherung auf einem NAS benötigt wird, dann kann man dies nicht mit der GUI, jedoch mit den Befehlszeilen Tools realisieren – diese können ebenfalls als Feature installiert werden.

Es kann ein Sicherungsskript erstellt werden welches mit dem Aufgabenplaner entsprechend ausgeführt wird:

@ECHO OFF
REM zuerst Backup Verzeichnis der NAS mappen und alte Verzeichnisse löschen
REM Anzahl = Anzahl der Verzeichnisse, die nicht gelöscht werden
REM fuer Aktivierung ECHO entfernen, ansonsten nur Anzeige
NET USE X: \\IP-NAS\FREIGABE /user:USER PASS
set Loesch=X:\
set Anzahl=5
for /f "skip=%Anzahl%" %%i in ('dir /AD /B /O-D %Loesch%') do echo rd /s /q "%Loesch%\%%i"

REM neues Backupverzeichnis nach Datum erstellen
set jahr=%date:~-4%
set monat=%date:~-7,2%
set tag=%date:~-10,2%

set newfolder=%jahr%-%monat%-%tag%
mkdir X:\%newfolder%

REM Backup durchführen
REM wbadmin Befehlszeile einfügen, z.B
wbadmin start backup -allCritical -include:C: -backupTarget:\\IP-NAS\FREIGABE\%newfolder% -vssfull -quiet

REM Variablen loeschen
net use X: /delete /yes > NUL
set Loesch=
set Anzahl=
set jahr=
set monat=
set tag=
set newfolder=
EXIT

Quelle: https://www.mcseboard.de/topic/193805-sbs2011-skript-backup-auf-nas/?do=findComment&comment=1200963

Weiterführende Informationen zu WBAdmin: https://www.it-zeugs.de/wbadmin.html


HP iLO 4: Hostnamen ändern

Melden sie sich im iLO Webinterface an und gehen Sie zu Network > iLO Dedicated Network Port bzw. Shared Network Port (je nachdem was sie verwenden) > General und geben Sie den Hostnamen ein.

Sollten Sie DHCP verwenden, können Sie hier keinen Domainnamen eingeben. Verwenden sie eine feste IPv4 Adresse, achten Sie bitte auch darauf das kein IPv6 DHCP verwendet, sonst ist dieser Punkt Domain Name ausgegraut und kann nicht geändert werden.

Starten Sie anschließend das iLO neu unter Information > Diagnostics > Reset iLO .

Laut HP Dokumentation sollte das Zertifikat neu erstellt werden, was bei mir jedoch nicht funktionierte.

Dies kann man kontrollieren unter Security > SSL Certificate, dort wurden noch  die alten Einstellungen angezeigt.

Ich habe mir dann ein neues Zertifikat erstellt wie hier angegeben:

Replace HP iLO security certificates

Dieses konnte ich dann verwenden.


Email: SPF erstellen

Kategorie: Exchange , Server , Sophos , Support

Bei einem Kunden wurden gefälschte Emails an die Buchhaltung gesendet, welche vorgaben von der Geschäftsleitung zu sein, welches das Ziel hatten die Buchhaltung zur Geldüberweisung zu bewegen.

Damit solche gefälschten Mails nicht mehr ankommen (zumindest nicht mit dem gefälschten Absender aus der eigenen Domain) habe ich dann im DNS SPF (Sender Policy Framework) eingerichtet – SPF war schon auf dem Mailgateway eingerichtet.

SPF wird im DNS in Form eine TXT Records eingerichtet – dieser sollte so aussehen:

v=spf1 include:remote.leibling.de include:mx.worldserver.net -all

Im Include sollte jeder Server stehen, der Mails im Namen der Domain versendet. Es kann auch mit ip4:1.2.3.4/24 erweitert werden.

Weitere Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Policy_Framework

Ein Tool um SPF Einträge zu erstellen gibt es hier: http://www.spf-record.de/generator

Ein Tool um den SPF zu prüfen gibt es hier: https://dmarcian.com/spf-survey/

 


Windows: vssadmin delete shadows /all meldet Fehler

Sollte man nicht benötigte Snapshots wegräumen und bekommt den folgenden Fehler:

Fehler: Die gefundenen Snapshots befinden sich außerhalb des für Sie zulässigen Kontexts. Entfernen Sie sie mithilfe der Sicherungsanwendung, von der sie erstellt wurden.

Kann man wie folgt vorgehen:

CMD (als Administrator ausführen)

diskshadow

delete shodows all

Veeam: Emailbenachrichtigung für Veeam Backup Agent for Linux

Während der Backup Agent for Windows Emailbenachrichtigungen unterstützt gibt es diese leider nicht bei dem Agent for Linux.

Doch da ein Linux Server Mail und Scripte unterstützt ist es möglich mit einigen wenigen Handgriffen dies nachzurüsten.

Als Ausgangsbasis habe ich ein Debian 8 Server der als Webserver eingerichtet ist.

Solltet ihr einen virtuellen Server haben, erstellt am besten erst einen Snapshot – später könnt ihr diesen wieder bereinigen. Solltet ihr keinen virtuellen Server haben, so erstellt bitte erst eine Vollsicherung.

Wenn dies geschehen ist können wir mit der Exim installation loslegen:

Ich habe diese Anleitung verwendet.

Danach wird nun die Notifcation eingerichtet wie hier beschrieben.

Das habe ich wie folgt in einer Shell mit Root Rechten erledigt (su oder sudo vor jeden Befehl):

cd /etc/veeam

mkdir scripts

wget http://www.grufo.com/veeam_mail.sh.txt

wget http://www.grufo.com/veeam_mail_template.html

mv veeam_mail.sh.txt veeam_mail.sh

Mit VI oder NANO dann die veeam_mail.sh anpassen und editieren.

Wenn das erledigt ist, dann in den Backupjob Advanced Settings das Script als Post-Script eintragen.

Vielen Dank den Autoren Markus Mannshardt und Manfred Larcher für ihren Aufwand und das zur Verfügung stellen :).

Quellen:


Veeam: Sicherung auf USB Festplatte

Veeam kann auf vielen Medien sichern – unter anderem auch auf USB. Hier bietet sich an eine USB Festplatte an dem Host anzubringen (bitte darauf achten das ein entsprechender USB 3.0 Port verwendet wird). Dann wird in der VM ein USB 3.0 Port eingerichtet und ein Weiteres USB Gerät (nachdem die Platte angeschlossen wurde, wird diese dann angezeigt und kann dann entsprechend ausgewählt werden.

Alternativ kann man auch an einem NAS eine Platte verbinden, welche dann als Netzwerkfreigabe eingerichtet wird.

Diese Platte wird dann in Veeam unter Backup & Replication > Backup Infrastructure > Backup Repository eingerichtet (entweder als Netzwerkshare oder als lokale Platte – je nachdem wie diese freigegeben ist).

In den Eigenschaften sollte dann unter Repository > Advanced > This repository is backed by rotated hard drives aktiviert sein.

Danach sollte für die Sicherung ein eigener Job eingerichtet werden (hier kann ein existierender gecloned werden und das Ziel sowie die Zeit angepasst werden).

Die Retentionpolicy sollte auf 1 eingestellt werden (unter Storage – wenn z.B. nur ein Job aufbewahrt werden soll und die Platte nicht Volllaufen soll).

Hierbei gilt zu beachten, das die Retentionpolicy erst nach der Sicherung greift – sollte die USB Festplatte zu wenig Platz haben, muss man sich behelfen und kann z.B. ein Script hinterlegen welches ohne Rückfrage die vorhandene Sicherung löscht (einzustellen in den Jobeigenschaften unter Storage > Advanced > Scripts > Run the followinf script before the Job).

Veeam startet erst nachdem das Script durchgelaufen ist. Hierbei gilt jedoch zu beachten, das wenn die Sicherung fehlschlägt, auch das vorherige Backup weg ist!


ESXI/Veeam: Failed to create Snapshot

Um Linuxserver sowie in virtuellen als auch in physischen Umgebungen zu sichern bietet Veeam den kostenlosen Backup Agent für Windows sowie für Linux an.

Diesen hatte ich auf einen virtuellen Debian Server eingesetzt – hatte jedoch das Problem, das die Sicherungen nicht liefen, da anscheinend der Snapshot nicht erstellt wurde.

Der Fehler lautete:

[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| WARN|Failed to get used space on device [sda5].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore|       Partition sda5, size: 4393533440, used: 4393533440.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore|     Used space: 59995000832.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore|     Overall data size used: 59995000832.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore|   Taking snapshot.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> vmb    |     [SessionLog][processing] Creating volume snapshot.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore|     Adding disk backup object into snapshot set. Disk: [sda].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore|       Request to snapshot device: [8:1].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore|       Request to stop tracking device: [8:0].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| WARN|Method invocation was not finalized. Method id [1]. Class: [lpbcorelib::interaction::ISnapshotOperation]
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| ERR |Child execution has failed. Exit code: [1].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |--tr:Failed to execute [modprobe].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |Failed to load module [veeamsnap] with parameters [zerosnapdata=1 debuglogging=0].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |--tr:Failed to finish snapshot creation process.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |--tr:Failed to execute method [1] for class [lpbcorelib::interaction::proxystub::CSnapshotOperationStub].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |--tr:Failed to invoke method [1] in class [lpbcorelib::interaction::ISnapshotOperation].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |An exception was thrown from thread [140310290929408].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| ERR |Failed to execute thaw script with status: fail.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> vmb    |     [SessionLog][error] Failed to create volume snapshot.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore|   Taking snapshot. Failed.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| BackupJobPerformer: Creating backup. Failed.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> vmb    | [SessionLog][error] Failed to perform backup.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> vmb    | [SessionLog][error] Child execution has failed. Exit code: [1].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> vmb    | [SessionLog][error] Failed to load module [veeamsnap] with parameters [zerosnapdata=1 debuglogging=0].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> vmb    | [SessionLog][error] Processing finished with errors at 2018-01-18 15:37:38 CET.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| ERR |Child execution has failed. Exit code: [1].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |--tr:Failed to execute [modprobe].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |Failed to load module [veeamsnap] with parameters [zerosnapdata=1 debuglogging=0].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |--tr:Failed to finish snapshot creation process.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |--tr:Failed to execute method [1] for class [lpbcorelib::interaction::proxystub::CSnapshotOperationStub].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |--tr:Failed to create volume snapshot.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |Backup job has failed.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |An exception was thrown from thread [140310290929408].
[18.01.2018 15:37:38] <140310336378752>        |   Closing socket device.
[18.01.2018 15:37:38] <140310336378752> lpbcore| LpbManSession: Processing commands. ok.
[18.01.2018 15:37:38] <140310336378752>        | Closing socket device.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| JOB STATUS: FAILED.

Die Lösung bekam ich dazu aus dem Veeam Forum, wo ich mich mit dem Problem hinwandte.

Das Problem war, das die „Linux-Headers“ fehlten und somit das Modul nicht genutzt werden konnte. Eine nachinstallation dieser löste das Problem (in einer Shell mit Root-Rechten oder mit sudo):

apt-get install linux-headers-$(uname -r)
apt-get remove veeam
apt-get install veeam

Nun läuft die Sicherung:

Quelle: https://forums.veeam.com/veeam-agent-for-linux-f41/backup-failed-failed-to-create-snapshot-t48163.html


Netzwerk Monitoring mit PRTG

Hier der Status meines Hausnetzes in Echtzeit: