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Eine aktualisierte Version der Monitoring-Software Cacti schließt mehrere, teils kritische Sicherheitslücken. Angreifer können dadurch Code einschmuggeln.
Google veröffentlicht erneut ein Notfall-Update für den Webbrowser Chrome. Es gibt schon einen Exploit für die Zero-Day-Lücke.
IBM hat für seine Cloud-Sicherheitssoftware Security Guardium Updates bereitgestellt. Sie schließen teils kritische Sicherheitslücken.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in IBM Security Guardium ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen, beliebigen Code auszuführen, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder vertrauliche Informationen offenzulegen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in IBM App Connect Enterprise ausnutzen, um einen Cross-Site Scripting Angriff durchzuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Tenable Security Nessus Network Monitor ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen, Dateien zu manipulieren oder Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Tinyproxy ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen und um vertrauliche Informationen offenzulegen.
Ein anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Bouncy Castle ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen oder einen DNS-Poisoning-Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Google Chrome ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen und weitere, nicht spezifizierte Auswirkungen zu verursachen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux in python-pillow ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen und vertrauliche Informationen offenzulegen.