Veeam Community Edition (Freeware)

Veeam Community Edition (Freeware)

Veeam hat seine Backup and Replication Sicherungssoftware als Community Edition freigegeben – diese ist nun kostenlos zu haben und das dazu noch mit ein paar richtig Interessanten Features, die gerade in kleinen bis Home Netzwerken äußerst interessant sind:

  • Sicherung kommt nun ohne vCenter aus und kann Single Host alleine sichern.
  • Sichern als Veeam Datei und nicht mehr als VeeamZIP – somit auch Vollsicherung UND inkrementielle Sicherungen möglich.
  • Sichert nun auch Zeitgesteuert über die Oberfläche und nicht über Umwegen wie Windows Tasks.
  • Sichert virtuelle sowie Physische Server.
  • Sichert auf auf einfache SMB Drives wie z.B. von NAS oder lokal angeschlossene Platten wie USB Platten.
  • Sicherung sowie Replikation möglich.
  • Beschränkt auf 10 VMs.
  • Kann jederzeit auf Lizenz umgestellt werden, ohne Neuinstallation usw.

Download:
https://www.veeam.com/de/virtual-machine-backup-solution-free.html


Veeam Agent for Linux aktualisieren (auf Debian oder Ubuntu Server)

Veeam Agent for Linux ist eine kostenlose Datensicherungssoftware für Linux und aktuell in der Version 3 Verfügbar.

Sollten Sie eine Vorversion installiert haben, dann können Sie diese einfach aktualisieren.

Dokumentieren Sie jedoch alle Jobs vorher.

Greifen Sie mit root rechten (oder als User, dann jedoch den Aktionen ein „sudo“ vorstellen).

Gehen Sie auf Veeam.com und laden Sie die entsprechende Version herunter (z.B. veeam-release-deb_1.0.5_amd64.deb) und bringen Sie diese auf den Server (z.B. mit wget oder SCP).

Aktualisieren sie das Paket:

 dpkg -i veeam-release-deb_1.0.5_amd64.deb 

Aktualisieren Sie die Pakete:

 apt-get update

Installieren Sie nun Veeam Backup Agent for Linux neu (es wird aktualisiert):

 apt-get install veeam

Sollte eine Rückfrage kommen, ob die Veeam.ini aktualisiert werden sollte, würde ich dies annehmen (mit Y), damit auch alle neuen Möglichkeiten Verfügbar sind.


Veeam: Replikation schlägt fehl (von VMWare 6.7 Host auf VMWare 6.0 Host)

Ein Kunde hatte einen neuen Host basierend auf HP DL 380 Gen 9 bekommen und dort das aktuelle HP Custom Build ISO mit VMWare 6.7 eingesetzt.

Da der alte Host basierend auf einen HP DL 380 Gen 7 noch in Ordnung war, habe ich diesen als Fallback Server für Veeam Replikate genommen (für das Replikate Ziel wird keine Lizenz benötigt). Leider ist dieser HP Server jedoch nicht für VMWare 6.7 nicht freigegeben und läuft nur mit 6.0 stabil (unter 6.5 und 6.7 hatte ich bei bestimmten Systemen einen purple Screen – da diese System nicht für das besagte OS freigegeben war, hatte VMWare und HP den Support abgelehnt.

Da mir die Idee erst im nachhinein kam, waren die VMs schon VM Version 14 und die Replikation schlug mit folgender Meldung fehl:

Operation is ot allowed in current state.

Da mit dem VSphere Converter nicht auf dem selben Host die VM Version geändert werden konnte (nur beim migrieren auf einen anderen Host), habe ich die VMX Dateien verändert, da die Hardwareversion nah beieinander sind und sich die VM Hardware nicht unterscheidete.

Dazu bin ich wie folgt vorgegangen:

  • Installation auf einem Rechner Notepad++
  • Öffnen der ESXI Verwaltungskonsole auf dem selben Client
  • Herunterfahren der VM
  • Download der VMX Datei
  • Verschieben der Original VMX Datei
  • Editieren des Eintrags virtualHW.Version=“14″ auf „11“
  • Speichern und Hochladen der Datei an die vorherige Stelle
  • Deregistrieren (nicht löschen!) der VM
  • Neu registrieren der VM (neue VMX Datei)
  • Nach dem Neustart der VM wurde dann die HW Version 11 angezeigt und ich konnte die Replikation nutzen.

Quelle: https://www.altaro.com/vmware/4-ways-to-downgrade-the-vm-hardware-version/

 


Kostenlose Software für den Server- bzw. Netzwerkbereich

Viele Softwareprodukte, die ich einsetze sind entweder kostenlos oder zumindest für den Privateinsatz kostenlos.

Diese Software stelle ich hier vor:

Sophos UTM:
Professionelle Firewall welche Web- und Emailfilter bietet sowie VPN und alles dies mit einem Umfangreichen Reporting. Die Homeversion ist bis zu 50 IP Adressen frei.

VMWare ESXI Server:
Host zum virtualisieren von Servern, mittlerweile mit einer Webgui zur Administration.

VMWare vSphere Converter:
Tool zum convertieren von Physichen oder virtuellen Servern in eine ESXI Umgebung.

Veeam Windows Agent:
Kostenlose Software um Physische Windowsserver zu sichern. Unterstützt werden Zeitgesteuerte Inkrementielle- sowie Vollsicherungen und Emailnotifications. Gesichert werden kann auf Netzlaufwerken, USB Platten und auch Veeam Backup Repositories. Es gibt auch eine kostenlose Version für Linux und virtuelle Umgebungen.

Update:

Veeam hat Backup and Replication für virtuelle UND physische Server als kostenlose Community Edition freigeben – mit dem Umfang der Kaufversion jedoch beschränkt auf 10 Rechner. Interessant ist das auch das vCenter als Voraussetzung weggefallen ist. Mehr hier zu lesen.

PRTG Monitoring:
Monitoring und Alarminglösung, monitort über SNMP oder Native (Powershell, Webrequest usw.). Es können auch grafische Visualisierungen eingerichtet werden (siehe mein Monitoring). Es gibt eine Webversion und Apps welche gar die Apple Watch unterstützen. 100 Sensoren sind frei, womit man schon sehr weit kommt.

Docusnap:
Inventarisierungssoftware, welche Netzwerke inventarisiert und Dokumentiert. Es können auch Pläne und Reports erstellt werden (sogar Zeitbasiert). Bis zu 20 Rechnern kann die Software kostenlos genutzt werden.


Veeam: Emailbenachrichtigung für Veeam Backup Agent for Linux

Während der Backup Agent for Windows Emailbenachrichtigungen unterstützt gibt es diese leider nicht bei dem Agent for Linux.

Doch da ein Linux Server Mail und Scripte unterstützt ist es möglich mit einigen wenigen Handgriffen dies nachzurüsten.

Als Ausgangsbasis habe ich ein Debian 8 Server der als Webserver eingerichtet ist.

Solltet ihr einen virtuellen Server haben, erstellt am besten erst einen Snapshot – später könnt ihr diesen wieder bereinigen. Solltet ihr keinen virtuellen Server haben, so erstellt bitte erst eine Vollsicherung.

Wenn dies geschehen ist können wir mit der Exim installation loslegen:

Ich habe diese Anleitung verwendet.

Danach wird nun die Notifcation eingerichtet wie hier beschrieben.

Das habe ich wie folgt in einer Shell mit Root Rechten erledigt (su oder sudo vor jeden Befehl):

cd /etc/veeam

mkdir scripts

wget http://www.grufo.com/veeam_mail.sh.txt

wget http://www.grufo.com/veeam_mail_template.html

mv veeam_mail.sh.txt veeam_mail.sh

Mit VI oder NANO dann die veeam_mail.sh anpassen und editieren.

Wenn das erledigt ist, dann in den Backupjob Advanced Settings das Script als Post-Script eintragen.

Vielen Dank den Autoren Markus Mannshardt und Manfred Larcher für ihren Aufwand und das zur Verfügung stellen :).

Quellen:


Veeam: Sicherung auf USB Festplatte

Veeam kann auf vielen Medien sichern – unter anderem auch auf USB. Hier bietet sich an eine USB Festplatte an dem Host anzubringen (bitte darauf achten das ein entsprechender USB 3.0 Port verwendet wird). Dann wird in der VM ein USB 3.0 Port eingerichtet und ein Weiteres USB Gerät (nachdem die Platte angeschlossen wurde, wird diese dann angezeigt und kann dann entsprechend ausgewählt werden.

Alternativ kann man auch an einem NAS eine Platte verbinden, welche dann als Netzwerkfreigabe eingerichtet wird.

Diese Platte wird dann in Veeam unter Backup & Replication > Backup Infrastructure > Backup Repository eingerichtet (entweder als Netzwerkshare oder als lokale Platte – je nachdem wie diese freigegeben ist).

In den Eigenschaften sollte dann unter Repository > Advanced > This repository is backed by rotated hard drives aktiviert sein.

Danach sollte für die Sicherung ein eigener Job eingerichtet werden (hier kann ein existierender gecloned werden und das Ziel sowie die Zeit angepasst werden).

Die Retentionpolicy sollte auf 1 eingestellt werden (unter Storage – wenn z.B. nur ein Job aufbewahrt werden soll und die Platte nicht Volllaufen soll).

Hierbei gilt zu beachten, das die Retentionpolicy erst nach der Sicherung greift – sollte die USB Festplatte zu wenig Platz haben, muss man sich behelfen und kann z.B. ein Script hinterlegen welches ohne Rückfrage die vorhandene Sicherung löscht (einzustellen in den Jobeigenschaften unter Storage > Advanced > Scripts > Run the followinf script before the Job).

Veeam startet erst nachdem das Script durchgelaufen ist. Hierbei gilt jedoch zu beachten, das wenn die Sicherung fehlschlägt, auch das vorherige Backup weg ist!

Update 26.02.2019: Möchte man hier nicht Scripten, gibt es einen Registryeintrag – welcher die Platten zuvor bereinigt. Legen Sie dazu den DWORD Eintrag ForceDeleteBackupFiles mit dem Wert 3 an unter HKLM\Software\Veeam\Veeam Backup and Replication .

Weitere Informationen:


ESXI/Veeam: Failed to create Snapshot

Um Linuxserver sowie in virtuellen als auch in physischen Umgebungen zu sichern bietet Veeam den kostenlosen Backup Agent für Windows sowie für Linux an.

Diesen hatte ich auf einen virtuellen Debian Server eingesetzt – hatte jedoch das Problem, das die Sicherungen nicht liefen, da anscheinend der Snapshot nicht erstellt wurde.

Der Fehler lautete:

[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| WARN|Failed to get used space on device [sda5].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore|       Partition sda5, size: 4393533440, used: 4393533440.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore|     Used space: 59995000832.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore|     Overall data size used: 59995000832.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore|   Taking snapshot.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> vmb    |     [SessionLog][processing] Creating volume snapshot.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore|     Adding disk backup object into snapshot set. Disk: [sda].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore|       Request to snapshot device: [8:1].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore|       Request to stop tracking device: [8:0].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| WARN|Method invocation was not finalized. Method id [1]. Class: [lpbcorelib::interaction::ISnapshotOperation]
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| ERR |Child execution has failed. Exit code: [1].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |--tr:Failed to execute [modprobe].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |Failed to load module [veeamsnap] with parameters [zerosnapdata=1 debuglogging=0].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |--tr:Failed to finish snapshot creation process.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |--tr:Failed to execute method [1] for class [lpbcorelib::interaction::proxystub::CSnapshotOperationStub].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |--tr:Failed to invoke method [1] in class [lpbcorelib::interaction::ISnapshotOperation].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |An exception was thrown from thread [140310290929408].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| ERR |Failed to execute thaw script with status: fail.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> vmb    |     [SessionLog][error] Failed to create volume snapshot.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore|   Taking snapshot. Failed.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| BackupJobPerformer: Creating backup. Failed.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> vmb    | [SessionLog][error] Failed to perform backup.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> vmb    | [SessionLog][error] Child execution has failed. Exit code: [1].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> vmb    | [SessionLog][error] Failed to load module [veeamsnap] with parameters [zerosnapdata=1 debuglogging=0].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> vmb    | [SessionLog][error] Processing finished with errors at 2018-01-18 15:37:38 CET.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| ERR |Child execution has failed. Exit code: [1].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |--tr:Failed to execute [modprobe].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |Failed to load module [veeamsnap] with parameters [zerosnapdata=1 debuglogging=0].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |--tr:Failed to finish snapshot creation process.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |--tr:Failed to execute method [1] for class [lpbcorelib::interaction::proxystub::CSnapshotOperationStub].
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |--tr:Failed to create volume snapshot.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |Backup job has failed.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| >>  |An exception was thrown from thread [140310290929408].
[18.01.2018 15:37:38] <140310336378752>        |   Closing socket device.
[18.01.2018 15:37:38] <140310336378752> lpbcore| LpbManSession: Processing commands. ok.
[18.01.2018 15:37:38] <140310336378752>        | Closing socket device.
[18.01.2018 15:37:38] <140310290929408> lpbcore| JOB STATUS: FAILED.

Die Lösung bekam ich dazu aus dem Veeam Forum, wo ich mich mit dem Problem hinwandte.

Das Problem war, das die „Linux-Headers“ fehlten und somit das Modul nicht genutzt werden konnte. Eine nachinstallation dieser löste das Problem (in einer Shell mit Root-Rechten oder mit sudo):

apt-get install linux-headers-$(uname -r)
apt-get remove veeam
apt-get install veeam

Nun läuft die Sicherung:

Quelle: https://forums.veeam.com/veeam-agent-for-linux-f41/backup-failed-failed-to-create-snapshot-t48163.html


Veeam: Backup Geschwindigkeit testen

Mit dem Tool DISKSPD aus dem Technet kann man die Performance eines Backuptargets prüfen.

Z.B. diskspd.exe -c1G -b512K -w67 -r4K -Sh -d600 X:\testfile.dat

Weitere Informationen:

https://www.veeam.com/kb2014

https://gallery.technet.microsoft.com/DiskSpd-a-robust-storage-6cd2f223


BSOD (Bluescreen) PCW.SYS nach Restore mit Veeam

Auch wenn ein System eigentlich nicht geändert wurde, kann es dennoch sein, das nach einem Restore mit Veeam Windows einen Bluescreen hat (pcw.sys) und neustartet.

Selbst das Recovern eines anderen Standes bringt keine Abhilfe.

Ich bin dann wie folgt vorgegangen:

  • Windows im Reparaturmodus starten.
  • Treiber nachladen (mit iLO bequem einen Ordner per Console durchreichen).
  • Danach über das Treiber laden Fenster nach X:\Windows\system32 hangeln und bei cmd.exe mit der rechten Maustaste als Administrator ausführen.
  • Diskpart starten und entsprechende Platte leeren falls Daten (von einem vorherigen Restore) vorhanden sind (List Disk > Select Disk X > clean).
  • Neustarten und neu Restoren.
  • Danach kommt wieder der Bluescreen, anschließend wieder in den Wiederherstellungsmodus.
  • Wieder Treiber nachladen (mit iLO bequem einen Ordner per Console durchreichen).
  • Danach über das Treiber laden Fenster nach X:\Windows\system32 hangeln und bei cmd.exe mit der rechten Maustaste als Administrator ausführen.
  • Diesmal auf der restorten Platte unter Windows\System32\Drivers die Datei pcw.sys in pcw.old umbennen und 2-3 mal neustarten lassen (nach Bluescreen) – wie von Zauberhand funktionierte dann nach dem 3 oder 4 Neustart das System wieder.

Weitere Informationen: https://forums.veeam.com/veeam-endpoint-backup-f33/restore-complets-successfully-but-bsod-on-boot-t28788.html


Veeam Recovery IP einstellen

Beim Rückspielen eines HP DL 120 Servers hatte ich das Problem, das zwar die Treiber für LAN und RAID mit auf dem Recovery Medium waren, jedoch erst manuell gestartet werden mussten.

Da jedoch kein DHCP Server in dem Netz Adressen vergibt konnte ich auch keine Sicherung vom Storage zurückspielen.

Jedoch wurde der Punkt Lokale Speicher angezeigt. Dort habe ich dann einfach mich durchgeklickt bis zu X:\Windows\System32 – dann habe ich einfach als Suchmuster *.exe eingegeben. Dann wurde unter anderem auch cmd.exe angezeigt, welches ich dann mit der rechten Maustaste geöffnet habe und dort konnte ich dann mit dem folgenden Befehl auch das Storage auswählen:

netsh interface ipv4 set address „LAN-Verbindung“ source=static 192.168.x.x 255.255.255.0 192.168.x.x 1

Die letzten Werte sind natürlich IP, Subnetzmaske, Gateway und Metric.

Sollte das nicht die entsprechende Schnittstelle sein, kann man einfach durchprobieren oder einfach folgendes eingeben:

netsh interface ipv4 show interface